Ratekau wehrt sich - keine Güterzüge durch unsere Gemeinde
Ratekau wehrt sich - keine Güterzüge durch unsere Gemeinde

Mehrheit der Ostholsteiner gegen den geplanten Fehmarnbelttunnel !

Die Mehrheit der Menschen in Ostholstein lehnt das Mammutprojekt Fehmarnbelt-Tunnel inklusive der geplanten Güterbahn-Trasse zum Tunnel ab....

 

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http://beltretter.de/2016/04/13/mehrheit-gegen-mammutprojekt-belttunnel/

13.04.2016

Die BI Ratekau-wehrt-sich gehört zu den Gründungsmitgliedern der Dachorganisation BELTRETTER. Den BELTRETTERn gehören fast alle aktiven Bürgerinitiativen und Vereine gegen die FFBQ in Ostholstein und Lübeck an, ebenso wie politische Parteien und Wählervereinigungen, Firmen, Privatleute und, als erste Kommune, die Gemeinde Ratekau!

 

Das mittlerweile überall in Ostholstein und in Teilen Lübecks zu sehende Symbol der BELTRETTER ist das himmelblaue Kreuz als Zeichen des Widerstands gegen die Feste Fehmarnbeltquerung.

Nach dem Beschluss zum BELTRETTER-Beitritt - die anwesenden BI-Mitglieder in Feierlaune

Als erste Gemeinde im Kreis Ostholstein hat Ratekau den Beschluß gefasst, Mitlied der BELTRETTER zu werden.
 
Mehrheitlich sprachen sich die Mitglieder des Hauptausschusses für einen Beitritt zu den BELTRETTER aus, weil dies die logische Fortführung der bisherigen Linie der Gemeinde bedeutet. Die Anfrage war von Kerstin Fischer, der Sprecherin der BI Ratekau-wehrt-sich, an Bürgermeister Thomas Keller gestellt worden. Alle zehn anwesenden BI-Mitglieder waren entsprechend  glücklich über den Beschluss. Bald wird auch eine BELTRETTER-Flagge über dem Rathaus wehen, denn die wurde nach der Abstimmung dem Verwaltungschef als Geschenk überreicht. Dieses Bekenntnis der Ratekauer zu den BELTRETTERN ist auch ein Signal an andere Kommunen, es den ihnen gleich zu tun, und sich offen gegen den Bau der Festen Fehmarnbeltquerung und für den Schutz von Mensch, Natur und Umwelt in Ostholstein auszusprechen.

Wir freuen uns über prominente Unterstützung. 

Bastian Sick, der bekannte Autor der Buchreihe

„Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“, steht an

der Seite der Beltquerungsgegner.

 

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© Kerstin Fischer